Eine kleine Korrektur: Alexa starb 2021, nicht 2011
Osterfeuer 2025 Her mit den Sträuchern
Früher …
Zusatzvorstellung
Lesung begeistert



Mit Schülercoaching eine neue Haltung entwickeln
Im Schulalltag muss man leider eine Zunahme von verschiedenen Problemen bei Schülern feststellen. Das können bspw. Leistungsdruck, Lernblockaden, Prüfungsangst, geringes Selbstbewusstsein, mangelnde Motivation oder insgesamt ein geringes schulisches Wohlbefinden sein, die sich dann in schlechten Noten niederschlagen. Es geht also um Themenbereiche, die sich nicht durch eine klassische Nachhilfe beheben lassen. An dieser Stelle setzt das Schülercoaching an. Es richtet sich an Schüler die mindestens 14 Jahre alt sind. Das Konzept ist schulformunabhängig ab Klasse 9 bis 13 und natürlich auch für Auszubildende geeignet.
Seit dem 1.1.2025 habe ich mich nach einer gut 1 ½ Jahre dauernden zertifizierten Ausbildung als Schülercoach selbständig gemacht. Hauptberuflich arbeite ich als Dipl. Handelslehrer mit den Fächern Wirtschaft und Deutsch an einer Schule in Cloppenburg.
Für mich steht der Schüler als Person im Coaching im Mittelpunkt. Junge Menschen haben einzigartige Stärken, Schwächen und Herausforderungen, die über das schulische Lernen hinausgehen. Dabei zeigen die Vorteile des Schülercoaching, dass es um mehr geht als die Verbesserung der Noten.
Das Coaching bietet hier eine wertvolle Unterstützung, um die ganzheitliche Entwicklung der jungen Menschen zu fördern und zu begleiten. Mit dem Fokus auf Wertschätzung und Unterstützung steht der Coach als Partner bei der Stärkung von Selbstbewusstsein und Motivation vertrauensvoll zur Seite.
Wie läuft das Schülercoaching ab?
In einem unverbindlichen Erstgespräch werden gemeinsam mit den Eltern die bestehenden Probleme besprochen. Erst wenn der Schüler selbst davon überzeugt ist, dass ich ihm mit dem Schülercoaching weiterhelfen kann, findet das Coaching, i.d.R. im Umfang von 6 bis 8 Einzelsitzungen, statt. Zu Beginn steht eine Diagnostik, die vom Schüler selbst online ausgefüllt und dann ausgewertet wird. Dieser Onlinetest wurde von der Universität Osnabrück auf der Grundlage der PSI-Theorie von Prof. J. Kuhl entwickelt.
In den weiteren Sitzungen wird gemeinsam mit dem Schüler aktiv an seinen “Baustellen” gearbeitet. Durch spezielle Interventionsübungen, die weit über ein bloßes “wir reden darüber” hinausgehen, kann eine neuen Haltung entwickelt werden. Abschließend wird in einem gemeinsamen Gespräch der gesamte Prozess gewürdigt.
Der Fokus des Schülercoachings liegt dabei nicht nur auf besseren Noten, sondern auf einer gesunden, ausgewogenen Entwicklung, die langfristig zu mehr Erfolg und Zufriedenheit führt – sowohl in der Schule als auch im Leben. Indem Schüler lernen, ihre inneren Blockaden zu
überwinden und selbstbewusst ihre Ziele zu verfolgen, wird der Weg für eine positive Zukunft geebnet.
Text: Roman Wicher, SchülerCoaching Wicher, Höltinghausen
Lesung mit Gabriele Bagge
Nach unserem tollen Jahresstart in der vergangenen Woche mit einem vollen Haus beim Kneipenquiz geht es schon am nächsten Wochenende weiter.
Am Sonntag, 16. Februar, haben die Hölker Kulturfreunde+ die Oldenburger Autorin Gabriele Bagge uns zu Gast. Sie wird aus ihrem zweiten Buch „Ewig ist so lang“ vorlesen. Schon mit ihrem ersten Buch aus ihrer Familiensaga „Bevor der Herbst kommt“ konnte Gabriele Bagge im vergangenen Jahr ihre Zuhörer begeistern. Für alle, die im letzten Jahr nicht dabei sein konnten, gibt es zu Anfang eine Zusammenfassung des ersten Romans zu hören.
Der in Vechta aufgewachsenen Autorin gelingt es in ihren Romanen, das Leben aus dem 18. Jahrhundert wieder lebendig zu machen. Schnell ist man mittendrin in der Geschichte und lernt nebenher eine ganze Menge aus dieser früheren Zeit. Entstanden ist wieder ein fiktionaler Roman, in dem die meisten vorkommenen Personen tatsächlich gelebt haben. Ein Besuch der Lesung wird sich sicherlich lohnen.
Nach der Lesung ist Zeit zum Austausch mit der Autorin und sie wird gerne Fragen zu ihren Recherchen beantworten.
Beginn ist um 17 Uhr bei Roski in der Kirchstraße 23 in Höltinghausen. Der Eintritt ist frei.
Noch eine positive Nachricht: Dank einer großzügigen Spende der Volksbank konnten wir alle Stühle mit Sitzpolstern versehen. Dazu haben wir jetzt die Möglichkeit, mit Vorhängen die Räume entsprechend der jeweiligen Veranstaltungen optisch zu verkleinern und damit alles etwas gemütlicher machen. Vielen Dank dafür.
Generalversammlung der KFD
Kneipenquiz boomt
Wieder ein volles Haus beim Kneipenquiz in den Räumen von Roski. Das von den Hölker Kulturfreunden+ und dem Heimatverein organisierte Quiz begeisterte wieder alle Teilnehmer. Jung und Alt, Hölker und Emsteker, Familien und Freundeskreise: alle hatten wieder Spaß am Rätseln. Wieder galt es, in 4 Runden a 20 Minuten jeweils 20 Fragen zu beantworten. Allgemeinwissen, Märchen, Sport, lokales Wissen und viele weitere leichte und ganz schwere Fragen waren zu beantworten.
Am Ende wurden die drei Erstplatzierten mit einem kleinen Präsent belohnt.
Aber im Vordergrund stand auch dieses Mal wieder der Spaß und ein Zusammenkommen vieler verschiedener Menschen.
So ist es auch kein Wunder, dass die nächste Veranstaltung am 9. August schon wieder ausgebucht ist. Interessierte können sich aber gerne auf eine Warteliste setzen lassen.
Vereinsmeisterschaft der SVH-Tischtennisabteilung

Abteilungsleiter Franz-Josef Zurhake (li.) zeichnete die erfolgreichen Teilnehmer der SVH-Vereinsmeisterschaft aus. Sieger bei den „Herren A“ wurde Rico Frank (4.v.re.), bei den „Herren B“ holte sich Tim Ammersilge (5.v.li.) den Siegerpokal.
Wie in jedem Jahr üblich, fanden auch diesmal Ende Januar die Tischtennis-Vereinsmeisterschaften des SV Höltinghausen statt. Gespielt wurde in der Vorrunde in vier Gruppen mit jeweils fünf Personen im Spielsystem jeder gegen jeden. Die beiden jeweiligen Gruppenersten qualifizierten sich für die Endrunde des so genannten A-Pokals. Die restlichen Spieler ermittelten den Sieger im B-Pokal
Nach der Gruppenphase qualifizierten sich folgende Spieler für die Endrunde um den „A-Pokal“: Christian Gebhadt, Andreas Voigt, Jesko Koopmann, Carsten Frank, Martin Meckelnborg, Roman Stobba, Dieter Thoben und Rico Frank.
Im B-Pokal setzten sich im Viertelfinale Tim Ammersilge gegen Rainer Thobe, Manuel Hees gegen Xinghai Chi, Markus Möller gegen David Groß sowie Michael Koopmann gegen Daniel Unnerstall durch. Im anschließenden Halbfinale war Tim Ammersilge mit 3:1 Sätzen gegen Manuel Hees erfolgreich und Markus Möller konnte sein Halbfinale gegen Michael Koopmann knapp mit 3:2 Sätzen erfolgreich bestreiten. Im Finale setzte sich dann etwas überraschend Tim Ammersilge deutlich mit 3:0 Sätzen durch und wurde verdienter Vereinsmeister der Herren B. Bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass er erst seit einigen Monaten am Spielbetrieb teilnimmt.
In der A-Pokal-Endrunde wurde der Vereinsmeister im doppelten KO-System ermittelt, dadurch konnte eine möglich Niederlage noch ausgemerzt werden. In der ersten Runde setzte sich Christian Gebhardt gegen Andreas Voigt durch. Jesko Koopmann scheiterte dagegen überraschend an Carsten Frank. Martin Meckelnborg gewann gegen Roman Stobba und Dieter Thoben besiegte Rico Frank hauchdünn in fünf Sätzen.
In der folgenden Hauptrunde besiegte Christian Gebhardt dann Carsten Frank und Martin Meckelnborg gewann gegen seinen „ewigen Rivalen“ Dieter Thoben. Meckelnborg qualifizierte sich anschließend nach einem Sieg über Gebhardt für das Endspiel. Der zweite Endspielteilnehmer wurde in der Trostrunde zwischen den Spielern, die in den Runden zuvor einmal verloren hatten, ermittelt. Hier setzte sich Rico Frank in einigen knappen Duellen durch und erreichte somit noch das Endspiel.
Obwohl Martin Meckelnborg als Vorjahressieger und Nummer eins der Ersten Herrenmannschaft favorisiert ins Endspiel ging, konnte Rico Frank durch seine große Spielsicherheit an diesem Tag das Finale mit 3:2 Sätzen für sich entscheiden und gewann somi nach 2016 zum zweiten Mal den „Herren A-Pokal“.